Vier Buchstaben sind die bessere Schlagzeile

Für einmal war ich nicht zum Wandern in Uri.

Sondern hörte mich um, warum ein 88-Jähriger Deutscher aus einer geschlossenen Anstalt flüchtete. Die Geschichte verfolgt eine interessante Frage, über die sich eine Debatte lohnt: Wie viel Selbstbestimmung soll man Menschen im Alter lassen, die keine Kinder haben?

Das Schicksal von Klaus Seidel schrieb Nina Poelchau im Stern/Nr. 31 vom 23.7. auf. Jetzt auch auf Stern online.

Übrigens machte die Geschichte in der Schweiz ein paar Tage später in der Watson-Neuauflage die Runde. Aufhänger natürlich nicht die oben erwähnte Frage, eher lenkte sie die Debatte in die Richtung “Nachdem die KESB bereits Familien und ihre Babys fertig machte, nimmt sie sich nun die Alten vor.” Auch darüber kann man diskutieren, doch das finde ich nicht ganz so interessant.

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